Grüne Koblenz noch stärker.

Sebastian Beuth, der ehemalige Kreis- und Landesvorsitzende der „die Partei“ ist Ende der Woche den Koblenzer Grünen beigetreten. Martin Schmidt, Kreissprecher der Koblenzer Grünen freut sich über das Neumitglied: „Sebastian Beuth ist ein echter Gewinn für uns. Er bringt viel parteipolitische Erfahrung mit. Seine Herangehensweise, dass Politik zwar kein Spaß ist aber durchaus Spaß machen darf, passt zu uns.“

Alina Welser, Kreissprecherin der Koblenzer Grünen ergänzt: „Wir kennen Sebastian von vielen gemeinsamen Aktionen, wie der Aktion Seebrücke, Demonstrationen für einen besseren Radverkehr oder Aufstehen gegen Rassismus. Grün sein bedeutet klare Visionen zu haben und Mut zu zeigen. Genauso so kennen wir Sebastian Beuth.”

Sebastian Beuth fühlt sich in seiner neuen politischen Heimat sehr wohl: „Meine bisherige Arbeit in der Partei hat mir viel Freude gemacht, jedoch hat mir der realpolitische Bezug zunehmend gefehlt. Bei den dringendsten Problemen unserer Zeit, wie dem Klimawandel, sind die Grünen die einzige Partei, die eine klare und vernünftige Linie verfolgen. Bei diesen Themen dürfen wir keine Zeit mehr verlieren. Auch was mein bisheriges Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit anbelangt, fühle ich bei den Grünen hervorragend aufgehoben.“

Hans-Peter Ackermann, der alte und neue Fraktionsvorsitzende der Grünen Koblenz fügt hinzu: „Sebastian Beuth ist auf uns zugekommen. Wir haben lange mit ihm gesprochen und uns in Partei und Fraktion unterhalten. Wir sind sicher Sebastian Beuth kann mit uns noch viel für Koblenz bewegen. Wir haben uns als Grüne viel für die nächsten fünf Jahre vorgenommen. Da ist uns Hilfe sehr willkommen. Wir werden zusammen mit Sebastian die Themen der Zukunft anpacken.“

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